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Trotz CO2-Steuer Geld beim Heizen sparen

Seit dem 1. Januar 2021 gilt in Deutschland eine einheitliche CO2-Steuer. Das heißt, dass Unternehmen 25 Euro pro verursachter Tonne CO2 zahlen, wenn sie Diesel und Benzin, Heizöl und Erdgas verkaufen. Diese Kosten geben sie an ihre Kunden weiter. Immobilieneigentümer*innen und Mieter*innen, die noch nicht nachhaltig heizen, müssen daher in diesem Jahr mit deutlich höheren Kosten rechnen. Welche Maßnahmen können also getroffen werden, um im nächsten Jahr nicht von hohen Heizkosten überrascht zu werden, und wie geht man am besten vor? Darüber informiert das Sanierungsmanagement in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW am Dienstag, 7. Dezember 2021, ab 18 Uhr im Rahmen der kostenlosen Veranstaltungsreihe „Modernisierungsdienstag“. Alle Interessierten sind herzlich zum Online-Themenabend „Heizen, Lüften, Schimmel vermeiden“ eingeladen.

Starkregen – Wie schütze ich mein Haus?

Wie die Starkregenereignisse im Juli dieses Jahres gezeigt haben, nehmen die Auswirkungen des Klimawandels zu. Auch in Gebieten, in denen niemand mit Überflutungen gerechnet hat, wurden Gebäude und Menschen stark betroffen. Im Rahmen der Themenabendreihe „Modernisierungsdienstag“ informiert Manuela Lierow, Expertin der Verbraucherzentrale NRW, am Dienstag den 23. November 2021 um 18:00 Uhr zum Thema Starkregen.